Deutscher Gewerkschaftsbund

07.02.2017

"Koblenz bleibt bunt!" am 21. Januar

DGB

Über 5000 Menschen waren dem überparteilichen Aufruf "Koblenz bleibt bunt!" des DGB gefolgt. Sie waren nicht nur aus Koblenz, sondern aus ganz Rheinland-Pfalz und den angrenzenden Bundesländern angereist, um gegen ein Treffen der rechtspopulistischen ENF-Fraktion aus dem Europaparlament zu demonstrieren.

Der Aufruf wurde von über 200 Organisationen und Einzelpersonen unterstützt.

Die Veranstaltung wurde von Versammlungsleiter Sebastian Hebeisen vom DGB eröffnet.
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Dietmar Muscheid, Bezirksvorsitzender des DGB Rheinland-Pfalz/Saarland, machte in der ersten Rede deutlich: „Schweigen ist keine Option!“ DGB

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Der Vorplatz des Koblenzer Hauptbahnhofs war voll von Demonstrierenden. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht abzuschätzen, wie viele tatsächlich gekommen waren. Erst später sollte sich zeigen, dass mehr als 5000 Menschen dem Aufruf "Koblenz bleibt bunt" folgten. DGB

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer. DGB

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Die europäische Ebene repräsentierten im Anschluss die Reden von Jean Asselborn, Außenminister von Luxemburg, und... DGB

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...der Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Ulrike Lunacek. DGB

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Mara von der Gewerkschaftsjugend und David von den Falken erklärten, warum es für Kinder- und Jugendverbände wichtig ist, sich gegen die Rechten zu stellen: "Wenn die Rechten fordern, die Jugendförderung inhaltlich stärker zu kontrollieren, fordern sie, die Jugendarbeit in ein Korsett zu stecken. Damit wollen sie Kritik, Mündigkeit und Aufklärung ersticken. Doch Jugendarbeit braucht Luft: Luft zum Diskutieren, Luft um Wertvorstellungen zu hinterfragen, Luft zu widersprechen, Luft zur eigenen Meinung."
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Kutlu Yurtseven von der Microphone Mafia. DGB

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Ali Yener, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Koblenz. DGB

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Die Gruppe Piri-Piri unterstützte den Demonstrationszug und trommelte vorne weg. DGB

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Es folgten die Trägerinnen und Träger des Banners "Koblenz bleibt bunt". U.a.: MdB Detlef Pilger, MdB Gabi Weber, Ali Yener, Josef Winkler, Dietmar Muscheid. DGB

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Direkt vor der Rhein-Mosel-Halle, in der die ENF-Fraktion tagte, stoppte der Demonstrationszug für eine Zwischenkundgebung. DGB

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5.000 Menschen singen vor der Rhein-Mosel-Halle mit musikalischer Unterstützung der Rheinischen Philharmonie die „Ode an die Freude“ – ein lautes und friedliches Zeichen für Europa und gegen Nationalismus. DGB

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Danach ging der Demozug weiter zur Abschlusskundgebung auf den Reichenspergerplatz. DGB

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Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales. DGB

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Janine Wissler, MdL, Die Linke. DGB

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Michael Herberts, CDU. DGB

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Die Band Tonspuren sorgte für die musikalische Unterhaltung am Ende. DGB

Danke an alle, die den Aufruf unterstützten!
Danke an alle, die die Veranstaltung möglich machten!
Danke an alle Künstlerinnen und Künstler: Becker&Becker, Kutlu Yurtseven von der Microphone Mafia, Piri-Piri, Johannes Thon, Tonspuren


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