Deutscher Gewerkschaftsbund

02.06.2020

Interview mit Sascha Büch

DGB

Sascha Büch DGB

Funktionen:

Personalratsvorsitzender der Polizeidirektion Koblenz

Vorsitzender der Kreisgruppe PP/PD Koblenz

Vorsitzender der Bezirksgruppe Koblenz

 

Du bist jetzt seit kurzem in diesem Amt, Sascha, was gehört zu deinen Aufgaben?

 

Stimmt, Edith, im November des vergangenen Jahres fanden in der Bezirksgruppe Koblenz im Rahmen eines Bezirksdelegiertentages die Vorstandswahlen statt. Unser ehemaliger Bezirksvorsitzender Gerhard Jung wurde zwischenzeitlich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Bei diesen Wahlen wurde ich von den Delegierten als Vorsitzender der Bezirksgruppe Koblenz gewählt.

Die grundsätzliche Aufgabe eines Bezirksgruppenvorsitzenden ist es, die gewerkschaftliche Gremienarbeit zu gestalten, um die bestmöglichen gewerkschaftlichen Erfolge für unsere Gewerkschaftsmitglieder zu erreichen. Das geht allerdings nicht alleine. Hierbei bin ich auf die Unterstützung und Mithilfe aller Vorstandsmitglieder angewiesen. Denn nur gemeinsam können wir das Schiff auf Kurs halten.

Apropos Vorstandsarbeit, hierzu möchte ich unbedingt anmerken, dass wir einen völlig neuen Bezirksvorstand auf die Beine gestellt haben.

Aus diesem Grunde haben wir uns auch am Anfang dieses Jahres mit dem gesamten Bezirksgruppenvorstand zwei Tage für eine Klausurtagung „eingeschlossen“. Wir haben uns hierbei die Zeit genommen, unsere ganz persönlichen Erwartungen und Ziele in Bezug zur Arbeit in der Bezirksgruppe zu beschreiben, als auch Schwerpunkte unserer Arbeit, sowie Arbeitsabläufe und viele Dinge zu besprechen.

Die beiden Tage waren sehr intensiv, mit vielen konstruktiv kritischen Diskussionen, welche stets an der Sache orientiert waren. Die Zeit, insbesondere zu Beginn dieser Legislatur war jedoch mehr als gut investiert.

Unser Bezirksgruppenvorstand setzt sich aus den unterschiedlichen Bereichen der Polizei (Schutzpolizei, Kriminalpolizei, Verwaltung und Tarifbeschäftigten) und dann noch aus vielen verschiedene Arbeitsbereichen zusammen und es gilt, gemeinsam strategisch und zielorientiert an gewerkschaftlichen Themen zu arbeiten.

Hierbei habe ich persönlich das Ziel, im Rahmen der gewerkschaftlichen Arbeit keine Neiddiskussionen aufkommen zu lassen, sprich, ich möchte dazu beitragen, dass sich alle Beschäftigten in der Polizei im Rahmen unserer Gewerkschaftsarbeit wiederfinden. Denn neben dem Vorstand, sind unsere Gewerkschaftsmitglieder absolut wichtig, da wir nur durch diese zum einen auf Missstände und Verbesserungsmöglichkeiten in den einzelnen Arbeitsbereichen aufmerksam gemacht werden und zum anderen nur eine starke Solidarität und Unterstützung unter den Kolleg*innen den entsprechenden Handlungsdruck bei der Dienststelle erwarten lässt. #gemeinschaftgewinnt

 

Was hat dich dazu bewogen, Polizist zu werden?

 

Der Beruf des Polizisten war schon ein früher Kindheitstraum von mir. Das Bild des Polizisten war bei mir schon als Kind positiv geprägt. Warum, weiß ich eigentlich gar nicht. Aber ich habe die Polizei immer in einem guten Licht, als rechtsschaffend und für Sicherheit und Ordnung sorgend, wahrgenommen. Angst hatte ich als Kind nie vor der Polizei, sondern vielmehr Respekt.

Dazu kam die Vorstellung hinzu, einen Beruf mit „Action“ zu erlernen, in dem kein Tag und kein Einsatz wie die anderen sind. Du weißt oftmals zu Dienstbeginn nicht, was der Tag bringen wird.

Zudem besteht im Beruf des Polizisten die Möglichkeit, für unsere Mitmenschen da zu sein, ein hohes Maß an Vertrauen zu genießen und auch besonders in schwierigen Situationen für diese Menschen kompetenter Ansprechpartner zu sein und das, obwohl man sich fremd ist.

Von einem gewerkschaftlichen Erfolg, habe ich selbst profitiert, ohne dass mir das selbst zu diesem Zeitpunkt bewusst war: die zweigeteilte Laufbahn.

Zunächst wollte ich nach meiner mittleren Reife im Jahre 1995 im mittleren Dienst bei der Polizei anfangen. Allerdings berieten mich meine Eltern dahingehend, das Abitur zu machen, denn es war gerade der Umbruch der sogenannten zweigeteilten Laufbahn im Gange, sodass ich im Jahre 1998 im gehobenen Dienst mein Studium an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung – Fachbereich Polizei - absolvieren durfte. Ohne eine starke Gewerkschaft und die Beharrlichkeit der damaligen Gewerkschaftsvertreter wäre die zweigeteilte Laufbahn in Rheinland-Pfalz sicherlich noch nicht zu diesem Zeitpunkt umgesetzt worden. An dieser Stelle muss ich einfach die Gewerkschaft der Polizei (GdP) benennen, die hierfür einen nicht unerheblichen, wenn nicht sogar den wesentlichen Beitrag geleistet hat.

 

 

Und gibt es eine berufliche Erfahrung, die dir tief im Gedächtnis bleibt?

 

Nach fast 22 Jahren Berufserfahrung in unterschiedlichen Aufgabenbereichen und Funktionen gibt es sicherlich schon eine ganze Reihe von Erfahrungen und Erlebnissen. Meine bisherigen Erfahrungen beschreiben das gesamte Repertoire, von schönen und freudigen, ja auch lustigen Ereignissen, bis hin zu Schicksalsschlägen und hoch emotional belastenden Situationen. Bei all diesen Erlebnissen stehen wir in der Polizei als Team zusammen, ob der oder die Streifenpartner(in), die Dienstgruppe oder das Kommissariat. Hier werden die Erlebnisse, egal ob positiv oder negativ, auf- und nachbereitet. Das hat mir in der Vergangenheit immer geholfen und ich glaube, dass es einer Vielzahl von Kolleg*innen hilft, mit dem Erlebten umgehen zu können, ohne dass sich das Erlebte zu stark auf das Privatleben auswirkt. Und sollte diese Hilfe nicht ausreichen, sind wir bei der Polizei mit einer funktionieren Sozialberatung, Polizeiseelsorge, Behördenlotsen u. v. a., meines Erachtens gut aufgestellt.

Es gibt noch einen Satz über die Polizeiarbeit, der die allgemeinen Erfahrungen und Erlebnisse von Polizistinnen und Polizisten gut auf den Punkt bringt: „Das, was eine Polizistin und ein Polizist in einem Jahr auf Streife erleben, erleben Andere in ihrem ganzen Leben nicht!“ Diese Aussage kann ich bisher nur bestätigen.

 

 

Wie kam es zu deinem gewerkschaftlichen Engagement? Was war der bzw., was waren die Auslöser dafür?

 

Wie ich bereits beschrieben habe, gab es meiner Wahrnehmung nach in meinen Anfangsjahren als Polizist im Bereich Koblenz (meinem Dienstort) immer aktive Gewerkschafter der GdP, die sich für uns eingesetzt haben.

Ehrlich gesagt, war ich froh, dass ich nach dem Abschluss des Studiums und der Versetzung von der Bereitschaftspolizei in den Einzeldienst endlich die Polizeiarbeit verrichten durfte, weswegen ich als Kind den Berufswunsch des Polizisten hegte.

Die aktive Gewerkschaftsarbeit hatte für mich zum Anfang meiner Dienstzeit ehrlich gesagt weniger Priorität. Dass ich auch damals schon Mitglied in der GdP war, stand für mich allerdings außer Frage! Und bei den Demonstrationen in Mainz vor dem Landtag war ich auch damals immer schon dabei.

Irgendwann wurde ich von einem Vorstandsmitglied der Kreisgruppe Koblenz angesprochen, ob ich mir nicht vorstellen könnte, aktiv im Vorstand der GdP mitzuarbeiten. Der Kollege machte mich neugierig und ich habe mich nach kurzer Zeit bereits als Schriftführer in der Kreisgruppe PP/PD Koblenz wiedergefunden. Darüber hinaus war ich mit weiteren Kolleg*innen GdP Vertrauensmann (Ansprechpartner) auf meiner Dienststelle. Durch die beginnende Vorstandsarbeit in der Kreisgruppe und die Arbeit als Vertrauensmann habe ich dann immer mehr aktive Gewerkschaftsarbeit kennen gelernt und die sogenannten Netzwerke aufgebaut.

 

 

Wo möchtest du in den nächsten fünf Jahren einen Schwerpunkt setzen? Und Warum?

 

Zunächst muss ich sagen, dass es einige Themenbereiche gibt, die wir Gewerkschafter in der GdP angehen und / oder fortentwickeln müssen. Einer meiner Schwerpunkte stellt sicherlich auch unabhängig von Corona die Digitalisierung der Polizeiarbeit dar. In diesem Zusammenhang müssen wir sozialverträgliche Lösungen finden und alle Generationen in der Polizei mitnehmen.

In Arbeitsbereichen, die es zulassen, sollten wir uns von starren Arbeitszeitregelungen lösen und flexible Modelle finden, damit unsere Kolleg*innen selbstbestimmter und gesünder arbeiten können. Allerdings darf die Digitalisierung nicht dazu führen, die Arbeitszeit und Freizeit so zu entgrenzen, dass unsere Kolleg*innen Arbeitszeiten nicht mehr aufschreiben oder nicht vergütet bekommen.

Die Digitalisierung bei der Polizei wird und darf auch auf keinen Fall den persönlichen Kontakt zur Bevölkerung ersetzen. Daher sind Personaleinsparmaßnahmen aufgrund der Digitalisierung eine klare Absage zu erteilen.

Die Digitalisierung bietet Chancen, birgt aber auch Risiken. Wenn gute Lösungen gefunden werden, können sich viele Kolleg*innen dabei wiederfinden, sowohl bei der Schutz- und Kriminalpolizei, sowie bei der Polizeiverwaltung und im Tarifbereich. In sämtlichen Arbeitsbereichen der Polizei spielt der Audit „Familie und Beruf“ im Kontext zur Kinderbetreuung, aber auch zur Pflege von Angehörigen eine große Rolle.

Die Digitalisierung hat auch innerhalb der gesamten GdP Rheinland-Pfalz eine große Rolle. So haben wir bereits im Rahmen des 23. Landesdelegiertentages Ende 2018 hierzu einen Leitantrag unter dem Thema „Digitalisierung – die Zukunft hat begonnen! Den Menschen sehen!“ beschlossen. Und ganz aktuell wurde seitens des Hauptpersonalrates Polizei und des Innenministeriums eine neue Dienstvereinbarung in Zusammenhang mit der Telearbeit vereinbart. Die guten Voraussetzungen müssen wir jetzt nutzen und in die Umsetzung gehen. Allerdings wird die Umsetzung kein Selbstläufer, da die Digitalisierung entsprechende Haushaltmittel braucht, um umgesetzt zu werden.

DGB

Sascha Büch. DGB

Hast du darüber hinaus ein wichtiges Anliegen?

 

Im Rahmen der Gewerkschaftsarbeit widmen wir uns alle den unterschiedlichsten Themenfeldern, um insbesondere die Arbeitsbedingungen unter Einbindung der sozialen und persönlichen Bedürfnisse stetig zu verbessern. Hierbei bleibt es ab und an nicht aus, dass die Zielerreichung „nur“ einen Teil der Beschäftigten zu Gute kommt.

Einer der Gründe hierfür ist, dass wir bei der Polizei viele Aufgabenbereiche haben, deren Rahmenbedingungen stetig verbessert werden sollten. Sofern ein gewerkschaftlicher Erfolg nur für einen Teil der Beschäftigten aufgrund des konkreten Arbeitsbereiches relevant wird, heißt dies nicht, dass die anderen Arbeitsbereiche vernachlässigt und mit weniger Wertschätzung bedacht werden.

Ich bitte um Verständnis, dass wir im Blick haben, für alle Beschäftigten jeweils die besten Lösungen zu erzielen. Allerdings können auch wir nur einen Schritt nach dem Anderen gehen.

Wichtig ist hierbei auch zu erwähnen, dass wir unsere Arbeit in der GdP im Ehrenamt ausüben, d. h. in unserer Freizeit. Für uns GdP`ler ist das selbstverständlich! Wer Interesse an einer aktiven Gewerkschaftsarbeit hat, kann sich bitte unbedingt bei mir oder den Kreisgruppen, bzw. der Bezirksgruppe melden. Für Unterstützung und Mitarbeit sind wir in unseren Vorständen immer dankbar. Die Arbeit in der GdP muss auch nicht immer nur in Vorstandsarbeiten enden. Vielmehr sind wir über jede helfende Hand im Rahmen von GdP Einsatzbetreuungen und vielen anderen Aktionen dankbar.

Außerdem liegt mir am Herzen, dass wir auch die jungen Menschen von der Wichtigkeit einer Gewerkschaft, insbesondere der GdP für unsere Polizeibeschäftigten und der Gewerkschaftsarbeit im Allgemeinen begeistern, denn viele Gewerkschaftsmitglieder als Rückhalt, geben auch zukünftig die Möglichkeit, mit deutlichem Verhandlungsgewicht Forderungen zu stellen und diese auch zu erreichen. Daher mein Appell, solltet ihr bei der Polizei arbeiten, egal ob in der Schutz- oder Kriminalpolizei, in der Verwaltung, oder im Tarifbereich, und noch nicht in der GdP organisiert sein, kommt zu uns, ihr seid bei uns herzlich willkommen.

 

 

Die Corona Krise verändert unsere Gesellschaft. Was beschäftigt dich dabei besonders? Und: Was sollten wir aus deiner Sicht als Gesellschaft daraus lernen? Als Gewerkschaften daraus lernen?

 

Die Corona Krise geht auch an uns als Gewerkschafter nicht gänzlich vorbei. Wir halten uns ebenso, wie der Großteil der Bevölkerung, an die Beschränkungen.

Hierdurch haben wir auf „neue“ Kommunikationsmethoden via Videokonferenz oder Telefonkonferenz zurückgegriffen, da wir den Infektionsschutz sehr ernst nehmen und somit wird die Gremienarbeit in Form von Bezirks- oder Kreisgruppensitzungen lediglich virtuell durchgeführt.

Diese Erfahrung ist gar nicht schlecht, allerdings merke ich vielleicht gerade als Polizist, dass ich den sozialen und persönlichen Kontakt sehr vermisse. Denn die persönlichen Gespräche sind für uns in der Polizei und in der GdP ein wesentlicher Kern unserer täglichen Arbeit.

In diesem Zusammenhang wird mir derzeit persönlich nochmals ganz bewusst, was die Gewerkschaften in den vergangenen Jahrzehnten für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erreicht haben, wie zum Beispiel Arbeitszeitregelungen, Kurzarbeitergeld, Krankengeld, u. v. a. Dinge, um nur einige zu nennen. Auch während der Corona Pandemie war die GdP für unsere Polizeibeschäftigten gefordert und hat vielfache Verhandlungen mit den politischen Verantwortlichen geführt. Die derzeitigen politischen Diskussionen zeigen auch ganz deutlich, dass es starke Gewerkschaften innerhalb und außerhalb der Polizei braucht. Gerade in sogenannten Krisenzeiten zeigt sich der Wert von gut funktionierenden Gewerkschaften und aktiver Gewerkschaftsarbeit.

Gerade mit Bezug auf die Corona Pandemie ist es mir ein wichtiges Anliegen, unseren Polizeibeschäftigten, egal in welchem Arbeitsbereich, für die hochprofessionelle und flexible Arbeitseinstellung unter all den Unwägbarkeiten ein DANKE auszusprechen.

Was unsere Kolleg*innen die vergangenen Wochen leisteten, verdient höchsten Respekt und macht mich ein wenig stolz, auch Polizist zu sein. Für mich hat die Polizei im Gesamten wieder einmal erneut unter Beweis gestellt, dass auf uns in Krisenzeiten Verlass ist.

Ich wünsche mir bei den zunehmenden kontrovers geführten teils politischen Diskussionen rund um das Thema „Lockerungen“ in Zusammenhang mit Corona, dass unsere Polizistinnen und Polizisten hierbei nicht im wahrsten Sinne des Wortes ihren Kopf hinhalten müssen, wie jetzt auf den jüngsten Demonstrationen gegen die Coronabekämpfungsverordnung geschehen ist.

Ein solches Handeln zum Nachteil unserer Kolleg*innen verurteile ich auf das Schärfste. Denn auch unsere Kolleg*innen, die  an 365 Tagen und Nächten im Jahr für unsere Gesellschaft im Einsatz sind und seit Jahren ein großes Vertrauen in der Bevölkerung genießen, sind selbst Eltern und Geschwister, haben Familien mit Kindern und Großeltern und haben ein Recht darauf, am Ende der Schichten oder Einsätze wieder gesund und wohlbehalten nach Hause zu kommen. #auchmensch

 

 

Gibt es etwas, das du dir vom DGB wünschst?

 

Seit meinem Vorsitz in der Bezirksgruppe hat sich sicherlich auch meine Zusammenarbeit mit dem DGB verstärkt. Die letzten sechs Monate, wurde ich im DGB offen und zuvorkommend empfangen. Wir, der DGB und die GdP-Bezirksgruppe, hatten bereits für das nördliche Rheinland-Pfalz ein größeres Event für dieses Frühjahr geplant, welches leider aufgrund von Corona ausfiel. Bei diesem Event waren unsere Schwestergewerkschaften selbstverständlich auch herzlich eingeladen. Dieses Event ist „nur“ aufgeschoben und wir werden es so bald als möglich auch umsetzen. Darauf freue ich mich. Im Rahmen der Planungen habe ich ausschließlich Unterstützung und Hilfsbereitschaft durch den DGB erfahren.

Darüber hinaus ist auch der Austausch mit den anderen im DGB vertretenen Schwestergewerkschaften viel wert und erweitert den Horizont und das Netzwerk. Zu wissen, wo der Schuh in den anderen Gewerkschaften drückt und von diesen auch lernen zu können, sehe ich als großen Vorteil.

Auch im Rahmen der im Jahr 2021 durchzuführenden Organisationswahlen des DGB binden wir uns gerne als GdP-Bezirksgruppe ein und versuchen, für die DGB Vorstände im Stadtverband Koblenz und den voraussichtlich sieben Kreisverbänden geeignete Ansprechpartner der GdP aufzustellen, um auch auf der örtlichen Ebene die Verzahnung von DGB und GdP positiv zu gestalten.

Nach kurzer Zeit der Zusammenarbeit mit dem DGB habe ich das Gefühl, dass die GdP im DGB für polizeiliche Themen die Deutungshoheit besitzt. Das würde ich mir für die Zukunft auch weiter wünschen.

Herzlichen Dank für dieses Interview, Sascha!

 

Das Interview führte Edith Sauerbier, DGB Koblenz.


Nach oben
DGB
DGB
DGB
DGB

Social Media

Facebook
Instagram
YouTube
YouTube
DGB
DGB