Deutscher Gewerkschaftsbund

23.10.2019

"100 Jahre rechter Terror in Deutschland" am 23.10.

Von der 'Thule-Gesellschaft' zum 'Südkreuz'

Nach der Selbstenttarnung des “Nationalsozialistischen Untergrunds” (NSU) im November 2011 zeigten sich viele überrascht: Neonazis, die abgetaucht sind, Serienmorde, Nagelbombenanschläge und Raubüberfälle begehen?

Referent Robert Andreasch erzählt die Geschichte rechtsterroristischer Gruppierungen vor und nach dem NSU in Deutschland und erinnert an deren (oft weitgehend vergessene) Attentate.

Welche Konzepte des bewaffneten Kampfes wurden und werden in den hiesigen rechten Szenen diskutiert und umgesetzt?

Welche politischen Kampagnen von rechts wurden und werden durch Anschläge begleitet und warum?

Welche Rolle spielen Bundeswehr und Sicherheitsbehörden?

Und welche Konsequenzen sollten Zivilgesellschaft und Antifaschist*innen ziehen?

Robert Andreasch arbeitet als Autor, freier Fotojournalist, Gutachter und Dozent zur radikalen Rechten in Bayern, zu rechtem Terror und zum NSU. Im Juli 2019 verlieh ihm die Stadt München ihren „Publizistikpreis“.

Mittwoch, 23. Oktober 2019, 18:00 Uhr
(Einlass ab 17:30 Uhr)

Mittelrhein-Museum, Zentralplatz 1, 56068 Koblenz

eine Veranstaltung von:
DGB Stadtverband Koblenz
Beirat für Migration und Integration
Türkische Gemeinde in RLP e.V.

 

Facebook: https://www.facebook.com/events/770203976770343/

 

 

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